die tiefe Entspannung

Die Gehirnaktivitäten werden in 5 verschiedene Frequenzbereiche eingeteilt und gemessen. In jedem Frequenzbereich kann das Gehirn eine bestimmte Art Reize verarbeiten, filtern, verknüpfen, hemmen,... .

 

Die Einheit Herz gibt dabei an, wieviel Impulse pro Sekunde verarbeitet werden können.

 

 

Das Gehirn kann im Wachbewusstsein im Alltag im Schnitt nur 12bits/s verarbeiten. Das ist sehr wenig.

 

Das Unterbewusstsein steuert praktisch vollautomatisch das Denken, Fühlen und Handeln mit den Reaktions-Ketten aus der Vergangenheit. Dort sind für alle Lebenslagen Verhaltensmuster abgespeichert. Diese werden in einer Situation angetriggert und spulen sich vollaotumatisch ab. Erst hinterher können wir "nach-denken" und verändern. 

 

Je besser die dort gespeicherten Reaktions-Ketten sind, desto besser kann der Alltag bewältigt werden. Anpassen der vorhandenen Muster und das Dazulernen erfordert viel Verarbeitungskapazität. Im entspannten Zustand kann das Gehirn 11.000.000bits/s verarbeiten und Verknüpfungen verändern. Sei es vorhandene Verknüpfungen zu optimieren oder zu verändern.

 

Beta-Wellen

Alpha, Theta und Delta Wellen

Gamma-Wellen,
Gruppeneffekt

 

Der Gruppeneffekt läßt sich gut an Hand der Wirkung eines Chores beschreiben.

 

Nehmen wir einmal an, ein Chor von 300 Personen besucht gut besetzes Fußballstadion.

 

Damit der Gesang Aufmerksamkeit erregt, sind bestimmte Vorausetzungen notwendig:

  •  alle Chormitglieder sind da
  •  alle Chormitglieder sitzen oder stehen beisammen
  •  alle Chormitglieder singen gleichzeitig
  •  alle Chormitglieder singen dasselbe Lied

 

Kennen die anderen Besucher das Lied und stimmen mit ein, kann sich niemand diesem besonderen Moment mehr entziehen.

 

So einfach das klingt, so weitreichend sind die Folgen, wenn nur eine Bedingung nicht erfüllt ist. Und nur wenn alle Bedingungen erfüllt sind, setzt der Gruppeneffekt ein.

 

 

 

 

Die Wirkung der tiefen Entspannung in der Gruppe  war lange ein Mysterium. 

 

Ein quantenphysikalisches Experiment stellte die Forscher lange vor ein Rätsel. Dieses Video erklärt das berühmte Doppelspaltexperiment auf unterhaltsame Weise. Im tief entspannten Zustand ereignen sich Phänomene, die im bewußten Zustand nicht möglich sind. Es liegt eben, wie im Video erklärt, im Auge des Betrachters.

 

Zwischen Himmel und Erde gibt es viele Phänomene, die der logische Verstand nicht so leicht erklären kann, die aber nicht zu leugnen sind. Die feinstofflichen Schwingungen und die matriellen Kugeln (im Video) verhalten sich anders. Es liegt im Auge des Betrachters, ob eine Situation stofflich oder feinstofflich betrachtet wird. Das Bewußte und Unbewußte, die Gedanken, Gefühle und daraus abgeleiteten Überzeugungen sind feinstoffliche Phänomene.

 

Die tiefe Entspannung kann man nicht begreifen, die kann man nur spüren. Sie öffnet den Zugang zu den feinstofflichen emotionalen und feinstofflichen mentalen Verknüpfungen. In der tiefen Entspannung kann effektiv gearbeitet werden und unbewusste Strukturen untersucht, aktiviert und verändert werden. 

 

Im tief entspannen Zustand können Gedanken und Gefühle gespürt werden und sich dann überlagern und gelöscht werden. Sehr spannend. Je länger man sich in der tiefen Entspannung befindet und Stressmuster abbauen kann, um so besser!!

 

 

Naturheilpraxis

Andrea Uhrmacher

Heilpraktikerin Mentaltrainerin

Stress Coach

Dipl. Volkswirtin

 

Königstr. 50
53332 Bornheim

+49 02222 80 494 02+49 02222 80 494 02

oder schriftlich 

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